7 Schritte für die perfekte Self-Care-Morgenroutine

Veröffentlicht von Katharina Weber am

Wenn du deinen Morgen bewusst gestaltest, dann reduziert das nicht nur (Zeit-)Stress. Du bist entspannter, besser gelaunt und konzentrierter. Erstell dir also eine auf dich zugeschnittene Morgenroutine und starte vorbereitet in den Tag. Wir geben dir 7 Anhaltspunkte, an denen du dich orientieren kannst.

1. Ausgeschlafen starten

Damit du morgens fit bist, solltest du am Vorabend früh genug schlafen gehen. Durchschnittlich benötigt ein erwachsener Mensch zwischen sieben und neun Stunden Schlaf. Stell dir deinen Wecker so, dass du dich morgens nicht abhetzen musst. Verzichte auf die Snooze-Funktion deines Handys! Wir wissen, die ist sehr verführerisch… Aber macht dich nicht wacher. Sorg dafür, dass es in deinem Zimmer hell ist. Bleibt es dunkel, schüttet dein Körper ein Schlafhormon aus und das Aufstehen fällt viel schwerer.  

2. Offline bleiben

Ignorier dein Smartphone mitsamt Social Media morgens erst einmal. Das stresst dich, wenn vielleicht auch unterbewusst, nur. Du wirst über den Tag hinweg noch mit genügend Informationen konfrontiert, nimm dir am Morgen Zeit für dich. Sollte es dir zu langweilig sein, dann dreh dein Lieblingslied auf volle Lautstärke, lese etwas oder schalte in einen coolen Podcast rein.

3. Ausgewogenes Frühstück

Das Frühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Deshalb bitte nicht auslassen, dein Körper muss für den Tag mit Energie versorgt werden. Wenn du zu den Leuten gehörst, die morgens einfach nie Zeit haben, dann bereite das Essen schon am Abend vor. So kannst du es entweder direkt oder auf dem Weg zur Arbeit, Schule oder Uni essen.

4. Fit und gesund

Reiß direkt am Morgen ein Fenster auf und lüfte gut durch. Die frische Luft macht dich wach und konzentrierter. Trinke außerdem direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser. Wenn du Lust hast, kannst du dir eine Scheibe Zitrone rein schneiden. Die leichte Säure lässt dich frisch fühlen und es ist gesund. Du solltest dich auch morgens schon bewegen. Das muss kein krasses Workout sein – Dehnübungen tun es auch. Oder du tanzt einfach mal eine Runde durch die Wohnung, das macht gute Laune. Hauptsache du bleibst nicht zu lange im Bett liegen und wirst statt wacher eher immer müder.

5. Tagesziel

Setze dir für den Tag ein Ziel, das du verfolgst. So bleibst du fokussiert und bist produktiver. Denk doch direkt am Morgen schon daran, worauf du dich heute freust. Du bist direkt positiv gestimmt und dankbar. Gute Laune am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

6. Erste Aufgaben erledigen

Wenn du noch bevor du das Haus verlässt kleine Aufgaben erledigst, dann fühlst du dich garantiert besser. Das können ganz simple Sachen sein wie das Bett machen, einmal durch die Wohnung räumen oder den Abwasch machen. Diese Sachen schwirren dir schon mal nicht mehr im Kopf rum und es mehr Platz für schönere Dinge.

7. Wechseldusche

Bist du Morgen- oder Abendduscher? Wenn du ohne deine Dusche einfach nicht wach wirst, dann probier es mal mit einer Wechseldusche. Du sparst nicht nur warmes Wasser, sondern tust deiner Gesundheit auch etwas Gutes. Wechselduschen sind gut für den Kreislauf, sie machen wach und außerdem straffen sie die Haut. Das soll ja angeblich gegen Cellulite helfen.

 

 

Was darf für dich an einem perfekten Morgen einfach nicht fehlen? Lass es uns gerne wissen!

 

 

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